Treffpunkt jeden Sonntag
Es erwartet Euch eine ca. vierstündige Rennradtour, die in der Regel in die nahe Eifel führt.

Es gibt keinen Trainingsplan, tendenziell sieht unser Kalender für die kommenden Monate  in etwa wie folgt aus:

September

Die Touren werden kürzer. Viele haben die Saison schon gedanklich beendet. Warum bleibt ein Rätsel… Unsere Touren sind aber trotzdem weiterhin absolut im sportlichen Bereich. An wetterbenachteiligten Sonntagen kommen wir so auf 80 – 100 km lange, aber ruhige Touren. An guten Tagen können es dafür deutlich mehr km weden.

Oktober

Manche legen sich auf die faule Haut, oder spielen mit Crossrädern etwas im Dreck. Aber bei Weitem nicht alle! Wir versuchen an schönen Tagen noch ein paar tolle Touren zu fahren. Auf dem Programm stehen Klassiker wie Maria Laach, Fußhölle-Brenk, die Berg-Eiserfey-Passage oder die immer noch nicht geschaffte Tour zur Rur. Ungewöhnlich im Oktober so etwas und soviel zu fahren? Ja, aber wir machen es trotzdem. Fett ansetzen können wir Weihnachten.

November – Dezember

Angepasst an das Wetter wird gefahren was geht, aber eigentlich nicht über 120  km. Straßenfahrer legen jetzt die Basis für das kommende Wintertraining von Januar bis März. Wer da trainieren will, sollte Anfang Januar nicht gerade von warmen Sofa aufstehen…

Grundsätzliches
Die Abstimmung der Strecke erfolgt – unter Berücksichtigung von Wetter, Wünschen der Anwesenden und vorherigem Vorschlag (hier unter “Kommentare”) -  letztlich am Start. Unterwegs können sich weitere Änderungen ergeben (z.B. wegen Wetter, Straßenverhältnisse), sind aber die Ausnahme.

Auch wenn wir an guten Tagen schon mal mehr als 20 Mann stark sind, starten wir alle zusammen. Wer eher abbiegen will, kann und soll das gerne tun!  Und das machen nicht wenige, ist also keine Schande.

Immer aber steht eine erlebnisreiche und eine anspruchsvolle  Tour mit gleich oder ähnlich “tickenden” Sportsfreunden auf teilweise faszinierenden Rennmaschinen im Vordergrund – auch wenn wir kein Dienstleister sind, und sich jeder mit einbringen muss in das Erlebnis: “aktiv Rennradfahren rund um Bonn”.

Und wer wissen möchte, welcher Geist uns beflügelt, einfach mal hier reinschauen:
Stimmungsvideo

Weitere Infos zu uns auf: Über uns

Treffpunkt: Sparkasse Ippendorf [klick for GoogleMaps]
Uhrzeit: 10:00 Uhr (Abfahrt!)

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Es erwartet Euch eine drei bis vierstündige Rennradtour ins Ländchen und in die Eifel, wobei wir den Treffpunkt immer vor der Dunkelheit wieder erreichen – je nach Jahreszeit, Streckenprofil, Wind und Wetter.

Die Touren werden zügig gefahren, aber mit Teamspirit, also möglichst kontrolliert, gleichmäßig und mit Rücksicht aufeinander (die Schnellen gegenüber den Langsamen, aber auch andersrum!). Mit Renntempo muss an markanten Punkten wie richtigen Bergen oder “Heizerstrecken” (z.B. Kesselinger Tal) … oder Ortsschildern ;-) …schon mal gerechnet werden. Danach wird gewartet bzw. locker gerollt. Es ist immer ein Ziel, die Gruppe zusammen zu halten und ansonsten eine ordentliche Zweierreihe zu fahren. Und vielleicht klappt es an guten Tagen ja auch mal mit dem Kreiseln ;-)

Falls es doch mal unerwartet dunkel wird, empfiehlt es sich, ein kleines (passives) Licht dabei zu haben ,das geht ja mittlerweile auch richtig klein (z.B. die “Fleas” von Blackburn für knappe 40 Euro vorne und hinten zusammen). Auch im Sommer kann man die Dinger gut gebrauchen, wenn die Touren immer öfters im Kreml (Biergarten in Villiprott) bei Weizen und Brezel enden.

Der Streckenvorschlag erfolgt wie bei den Sonntagstouren unter den Kommentaren. Jeder mit Muße möge eine Strecke (Googlemaps oder besser GPSies) ausarbeiten und als Kommentar verlinken.

Treffpunkt: Sparkasse Ippendorf [klick for GoogleMaps]
Uhrzeit: 18:00 Uhr (Abfahrt!)

Und so sieht´s regelmäßig am Start aus (2 Fotos):

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Treffpunkt jeden Sonntag
Es erwartet Euch eine ca. vierstündige Rennradtour, die in der Regel in die nahe Eifel führt.

Es gibt keinen Trainingsplan, tendenziell sieht unser Kalender für die kommenden Monate  in etwa wie folgt aus:

März und April:
Die Zeit der Grundlagen-Ausdauer geht allmählich zu Ende, große Umfänge bis zu 130 km (nach vorheriger Ankündigung auch schon mal mehr) mit zunehmenden Intensitäten werden immer häufiger. Die ersten Kilometer sind immer moderat, aber am Berg wird jetzt öfter mal “das Tempo gehalten”. Denn einige haben bald ihre ersten Saisonhöhepunkte !

Mai – August
Weiterhin 90 – 130 km lange Touren, die eigentlich immer in die Berge führen. Umfänge und Intensitäten liegen durchweg im sportlichen Bereich. Etwa einmal im Monat eine “Grand Tour”: Klassiker sind da zum Beispiel eine Runde nach Reifferscheid oder über Maria Laach.

Grundsätzliches
Die Abstimmung der Strecke erfolgt – unter Berücksichtigung von Wetter, Wünschen der Anwesenden und vorherigem Vorschlag (hier unter “Kommentare”) -  letztlich am Start. Unterwegs können sich weitere Änderungen ergeben (z.B. wegen Wetter, Straßenverhältnisse), sind aber die Ausnahme.

Auch wenn wir an guten Tagen schon mal mehr als 20 Mann stark sind, starten wir alle zusammen. Wer eher abbiegen will, kann und soll das gerne tun!  Und das machen nicht wenige, ist also keine Schande.

Immer aber steht eine erlebnisreiche und eine anspruchsvolle  Tour mit gleich oder ähnlich “tickenden” Sportsfreunden auf teilweise faszinierenden Rennmaschinen im Vordergrund – auch wenn wir kein Dienstleister sind, und sich jeder mit einbringen muss in das Erlebnis: “aktiv Rennradfahren rund um Bonn”.

Und wer wissen möchte, welcher Geist uns beflügelt, einfach mal hier reinschauen:
Stimmungsvideo

Weitere Infos zu uns auf: Über uns

Treffpunkt: Sparkasse Ippendorf [klick for GoogleMaps]
Uhrzeit: 10:00 Uhr (Abfahrt!)

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Völlig eigennützig möchte ich euch den Reifentest in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Tour ans Herz legen. Hier einige Zitate daraus:

Das Ergebnis überrascht: 10 Watt Vorsprung des besten Draht- vor dem besten Schlauchreifen.”

Die besten Wettkampfreifen für normale Straßen sind Drahtreifen. Sie rollen leichter und haften im Schnitt besser als Schlauchreifen. (…) Das ist mehr als genug um den Gewichtsnachteil der Hakenfelgen zu kompensieren.”

” Dass sich Schlauchreifen grundsätzlich besser anfühlen, können wir nach umfangreichen Tests nicht bestätigen.”

Fragt man Reifeningenieure, die selbst Rad fahren, ist die Sache klar: Sie ziehen die Top-Drahtreifen den Schlauchreifen vor. Nur bei den Profi-Teams stoßen sie auf taube Ohren. Dort zählt vor allem Tradition.

Wenn ich dann noch hinzu zähle, dass:

  • Schlauchreifen schon beim Aufziehen ein Vielfaches an Aufwand und Zeit  benötigen. Vordehnen, Felgenbett kleben, Reifen ausrichten, Trockenzeit bedenken…
  • Schlauchreifen sich nach einem Reifenwechsel bei Nässe auf der Felge gerne mal drehen können. Da fährt man dann mit der Flanke oder sogar mit dem Nahtschutzband auf der Straße. Aber nur gegenüber vom Ventil, am Ventil dafür nicht. Super angenehm!
  • Schlauchreifen sich auch in Längsrichtung drehen können, nämlich wenn die Felge heiß gebremst wird und der Kleber dadurch weich. Das passiert aber nur im Gebirge, also wenn man das am wenigsten gebrauchen kann. Wenn man Pech hat, drehen sie sich soweit, dass das Ventil abreißt. Ist nicht schlimm, knallt nur schön laut auf der Abfahrt.
  • Schlauchreifen offenbar so sensibel sind, dass man mit einigen nicht mal durch Baustellen fahren kann. Schlauchreifen machen also auch einsam.
  • Schlauchreifen als Ersatzreifen deutlich mehr Platz einnehmen als ein Schlauch. Egal, eine Flasche reicht doch.
  • Schlauchreifen im Schnitt auch noch teuer und deutlich schwieriger zu flicken sind. Oder ex und hopp wie mit den Schläuchen für 5 Euro.
  • Schlauchreifen erheblich schwieriger (länger) zu wechseln sind als Drahtreifen (wirklich der einzige Grund warum ich das hier veröffentliche). Ich errinnere mich da an ein von Karl organisiertes Sonntag-Vormittags-Relaxing am Straßenrand bei Bad Münstereifel. Geschätzte 30 Minuten sind – glaube ich – da nicht übertrieben.

Ich will euch ja wirklich nicht den Spaß an euren neuen schicken Schlauchreifen nehmen, aber in der Summe ist die Sache für mich jetzt noch viel klarer als je zuvor!

Addiert man dann noch die Kompliziertheit hinzu, die man sich mit den wundersamen Pannen-Flüssigkeiten ins Haus holt: Hält sie oder hält sie nicht?  Wird es Schweinkram geben, oder geht es gut? Verklebt das Ventil wenn ich Pech habe, und womöglich die Pumpe gleich mit? Im Übrigen sind diese Soßen nicht neu, sondern die gibt es schon lange. Die sind nur in Vergessenheit geraten, weil sie absolut nichts getaugt haben.

Vielleicht ja jetzt. Wurde bestimmt alles ganz neu erfunden. Also toi, toi, toi… Ich hoffe nur, wir müssen im Falle eines Falles nicht lange warten. Und dass es dann nicht regnet. Und dass kein Winter ist und wenn doch, dass ihr dann warme Finger habt. Und dass noch genügend Tageslicht vorhanden ist. Was noch?

Es gab ja mal eine sieben Minuten-Regel für einen Reifen-Wechsel…

Nichts für ungut. Ich wünsche euch allen weiterhin gute und sichere Fahrt – auf welchen Reifen auch immer. Ihr entscheidet.

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Die Flêche de l’Est 2010 (=Ostbelgischer Pfeil) findet dieses Jahr am Sonntag, 22.08.2010 statt!

Detaillierte Infos des Veranstalters gibt es hier.
Bei der Streckenlängen kann zwischen den Distanzen 20, 45, 75, 105, 155, 205km gewählt werden.
Die Startzeit bei den langen Strecken 155/205km liegt zwischen 6:30 – 8:30 Uhr!
Der Kostenbeitrag liegt bei 5,- EUR! ;-)

Freue mich wieder auf ein paar Bonn-Cycler am Start! :-)

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100 % Regenwahrscheinlichkeit am 15.8. bedeutete leider 0% Tourwahrscheinlichkeit. Wir probieren es nächste Woche erneut!

Wir fahren zur Rurtalsperre :-)

Denn dort gibt es einen super Anstieg mit schönem Finale an der Abtei Mariawald. Wer das noch nicht kennt, sollte sich die Zeit nehmen, am Sonntag dabei zu sein. Dazu noch ein paar “Urlaubssträßchen” im Euskirchener Vorgebirge, was will man mehr. Vielleicht einen Bäcker als Verpflegungsstelle in Kommern ;-)

Ca. 130 km bei guten 1000 Hm, viel flach, ein paar Wellen und der angesprochene Berg.

http://www.gpsies.com/map.do?fileId=jgjhrdbfhbpbxwqb

Treffpunkt: Sparkasse Ippendorf [klick for GoogleMaps]
Uhrzeit: 10:00 Uhr (Abfahrt!)

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Die 28te “Luik-Bastenaken-Luik” oder Lüttich-Bastogne-Lüttich Fahrt findet am kommenden Wochenende (Samstag, 14.08.2010) statt.

Detaillierte Infos gibt es wie jedes Jahr hier!
Bei den Streckenlängen kann zwischen 130, 170 und 235km gewählt werden.

Da die Online-Anmeldung bereits geschlossen ist, kann aus meiner Erfahrung heraus jedoch eine Anmeldung vor Ort immer noch durchgeführt werden.

Würde mich freuen den ein oder anderen Bonn-Cycler in Lüttich wiederzusehen. :-)

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Der Sommer geht ja offenbar schon seinem Ende entgegen… Deswegen schon mal rechtzeitig die Ankündigung, dass wir die Mittwochsrunde in diesem Winter fortsetzen werden !

Wer dabei sein will, hat jetzt also noch genügend Zeit, sich ein Winter-, bzw. Licht-Rennrad aufzubauen, oder sich um eine angemessene Licht-Ausstattung für seinen Renner zu kümmern.

Gegen Ende der Wintersaison 2009/2010 haben wir das schon mal im kleinen Kreis mehrere Wochen mit Erfolg probiert, weshalb wir die „Ippendorfer Nachtrunde“ nun erstmal fortsetzen werden. Winterharte Mittwochs- oder Sonntagsrunden-Fahrer haben somit nun auch in der dunklen Jahreszeit eine gute Gelegenheit, unseren schönen Sport auch in der Woche auf dem gewohnt sportlichen Niveau zu betreiben.

Da die „normalen“ Mittwochsrunden erfahrungsgemäß so um den 20. September nicht mehr ausreichend Tageslicht zur Verfügung haben, startet die erste Ippendorfer Mittwoch-Nachtrunde:

Am Mittwoch, den 6. Oktober 2010, um 18:30 Uhr (an der Sparkasse Ippendorf).

Und danach immer mittwochs, bis zur Zeitumstellung Ende März 2011.

Stammfahrer waren bisher Keke, Felix, Matt, Mark, Ian, Stefan G. und Tobi – na, und ich. Und zur Zeit bauen sich gerade Stefan vdL und Daniel ein Winterrad auf.

Ich weise jedoch ausdrücklich darauf hin, dass dieser Nacht-Treff unter einem sportlichen Aspekt steht, und nicht für Fahranfänger geeignet ist. Zwar wird nicht grundsätzlich schnell gefahren, dafür wird erwartet, dass jeder Mitfahrer die Zweier-Reihe, Einer-Reihe, den belgischen Kreisel (also generell Ablösungen und Windschattenfahren) sowie sein Rad absolut sicher beherrscht. Da wir bei Dunkelheit fahren, müssen wir darauf leider bestehen. Siehe dazu auch: ÜBER UNS.

Wer noch nicht ganz so sicher auf dem Rad ist, kein Rennrad hat oder im Herbst und Winter auch gerne mal Mountainbike fährt, dem sei die Friesdorfer Nachtrunde nahegelegt (Mi, 19:00, Annaberger Straße 188). Dort trifft sich auch jeden Mittwoch eine großer Anzahl an “Neu-, Wieder- und Quereinsteigern” zu abend- und nächtlichen Radtouren.

Unbedingt aber braucht man gutes bis ausgezeichnetes Licht am Rennrad, das auch bei Minus-Temperaturen bis zu vier Stunden ausreichend Fahrlicht sicher schafft (Fahrt ca. 3 Stunden plus x, plus etwas Reserve).

Treffpunkt: Sparkasse Ippendorf [klick for GoogleMaps]
Uhrzeit: 18:30 Uhr (Abfahrt!)

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Nachtrag:

Damit noch ein paar Erinnerungen an den schönen Sonntag erhalten bleiben, stelle ich mal ein paar Schnappschüsse online! – Mike

Bevor noch mehr herumraten, wann das Bergzeitfahren in Lind denn dieses Jahr ist, hier der Link zum Veranstalter:

Bergzeitfahren Lind

Es sei hier aber noch ergänzt, dass der 13. Juni ein Sonntag sein wird.

Derzeitige Planungen laufen darauf hinaus, dass wir uns im Rahmen des üblichen Sonntagstreffs um 10:00 Uhr in Ippendorf treffen, von dort geschlossen rüber fahren, wir dann alle unsere Starts absolvieren
(nur wer will) und anschließend noch eine 80 – 100 Kilometer lange Runde durch die Eifel dran hängend.

Als federführend bei diesen Planung hat sich Matthi herausgestellt. Der will schließlich seinen 38. Platz vom Vorjahr noch einmal verbessern.

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Und dann war “Beschehrung”. Julia öffnete ihren Koffer der voller Mitbringsel für mich war. Einige Ersatzteile, Waffen im Kampf gegen die Mücken und natürlich die heißbegehrten BonnCycling Trikots.

Für mich wird es wohl am Dienstag ein kleiner “Neustart” der Tour werden, nachdem ich es mir hier in Moskau doch recht schnell “gemütlich” gemacht hatte. Ich freue mich auf mein Rad, schönes Wetter und tolle Erlebnisse, fürchte mich aber ein wenig vor der Einsamkeit.

Ein Ex-Kollege von Stefan und Daniel auf seiner ganz persönlichen Traumtour:

Bonn – Russland – Mongolei!

Macht einen guten Wein auf und lest selbst: Freiheit erleben


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