Nachdem es im ersten Teil darum ging, wie man einen Reifen nicht wechselt, bzw. wieso es so oft nicht so kommt, wie geplant, hier nun die bonn-cycling-Tipps zum Thema Vorsorge: Was man alles tun kann, damit man gar nicht erst einen Platten bekommt. Nicht nur für Draht- und Faltreifen-Verwender. Damit wir in Zukunft mehr fahren und weniger stehen, weil mal wieder einer – Überraschung! – einen Platten hat…

(weiterlesen …)

Beitrag ausdrucken

Nach all den vielen Tipps zum Thema „was machen gegen und bei Reifendefekten“, hier nun als abschließender Teil noch unsere Empfehlung für den schnellen und sicheren Outdoor-Reifenwechsel – er lässt sich nun mal nicht immer verhindern.

bonn-cycling empfiehlt zum raschen und sicheren Schlauchwechsel am Straßenrand folgendes Equipment: Eine Kartuschen-Pumpen-Kombi der Extra-Klasse! Bezahlbar für jeden und gut für eine Gesamt-Wechselleistung unterhalb der 4 Minuten-Marke, was bedeutet: 6-7 bar innerhalb von 2 Minuten sicher in den Schlauch zu bekommen. Unsere Empfehlung ist zusammengesetzt aus:

(weiterlesen …)

Beitrag ausdrucken

um es der Nachwelt zu erhalten:

Das Foto ist aufgenommen worden an der Straße zwischen Niederberg und Borr, kurz nachdem man den kleinen Bach überquert.

Der Wind hat den Schnee hier sehr hoch zusammengeweht. Es lag also nicht überall so viel Schnee wie auf dem Foto.

Man kann aber auch sehen, wie schön die Straßen in der Gegend dort geräumt werden.

Beitrag ausdrucken

Jubiläum – Der 100ste Eintrag in unsere Tourendatenbank

Im Mai (23.05.2009) registriert, hat bonn-cycling mittlerweile 100 gefahrene Strecken mit modernsten GPS-Aufzeichnungsgeräten erfasst und auf GPSIES abgelegt!

Da dies nicht unbemerkt an uns vorüberziehen soll, hier erstmal ein grosses Dankeschön an Alle, die hierzu beigetragen haben!
Ich hoffe, dass dieser Erfolg eine zusätzliche Motivation für die nächsten 100 Touren ist, die im gleichen Umfang wieder auf bonn-cycling bereitgestellt werden.

In diesem Sinne auf weitere schöne gemeinsame Touren in 201x!

Alle Strecken aus unserer Tourendatenbank sind wie immer hier zu finden!

Beitrag ausdrucken

Nachdem nicht alle Ihre bestellten Trikot-Sätze abgeholt haben, sitze ich leider noch auf einem Restbestand an Trikots. Und da auch die Größen M und S dabei sind, kann die nicht alle allein tragen :-)

Also wie wäre es mit einem Trikotsatz als Weihnachtsgeschenk. Ich habe noch den folgenden Restbestand verfügbar, wer zuerst kommt wir als erstes bedient.

Trikot kurzarm:
XL       2 Stück
  L       2 Stück
  M      2 Stück
  S      1 Stück

Trikot langarm:
  L       1 Stück
  M      1 Stück

Trägerhosen:
XL       1 Stück
  L       6 Stück
  M      4 Stück
  S      1 Stück

Preise:
Trikot kurzarm:         30,00 Euro
Trikot langarm:        45,00 Euro
Trägerhose:             35,00 Euro

Kurzarmtrikot + Hose im Set gibt es nach wie vor für 59,00 Euro. Das Set aus Langarmtrikot + Hose gibt es für 75,00 Euro.

Bestellung richtet bitte per Mail an trikot@bonn-cycling.de

Beitrag ausdrucken


Der eine oder andere hat es ja vielleicht gewusst, dass unser Chef-Scout Jörg am Wochenende an der Rad WM für Journalisten in Lierde teilgenommen hat. Und er hat nicht nur teilgenommen, nein er ist Weltmeister der Masters geworden. Jörg verwies im Zielsprint Eros Maccioni (Italien) und den viermaligen Weltmeister Gerhard Hack (Deutschland) auf die Plätze.

Dazu gratulieren wir Jörg von Herzen! Ganz besonders natürlich, weil er im Rennen unsere Bonn-Cycling-Farben vertreten hat und im Bonn-Cycling Trikot 2010 gefahren ist.

Mehr Infos gibt’ s auf: www.bikeradar.com

Ich finds irgendwie ein bisschen wie “wir sind Papst” und ich freue mich schon auf die nächste Ausfahrt mit unserem Weltmeister :-)

Beitrag ausdrucken

Eine super Nachricht für alle Rennradfahrer im linksrheinischen Bonn: Im Kottenforst ist der südliche Abschnitt frisch asphaltiert worden, der vom Jägerhäuschen, bzw. von Villiprott zum Bahnhof Kottenforst führte. Genau  geht es um das Stück zwischen der Autobahnbrücke und der ersten, leichten Linkskurve mit der Lichtung und der Bank, wo der alte Asphalt am extrem zerstört war. Spötter sprachen dort schon vom “Kottenforster Braunkohle-Tagebau.” BONN CYCLING-Runden führten in den letzten Monaten deswegen fast immer durch das Industriegebiet nach Lüftelberg, weil die Schlagloch-Strecke keinem Rennradfahrer mehr zuzumuten war. Schon gar nicht den Schlauchreifen-Fahrern unter uns…

Dabei können wir wahrscheinlich für uns in Anspruch nehmen, sogar den Anstoss für diese geniale Initiative geleistet zu haben. Beim zuständigen Forstamt in Eitorf hatten wir sogar schon eine Aktennummer zu diesem Fall erhalten. Die Bemühungen blieben aber stecken als klar war, dass für die Erneuerung dieses Abschnittes etwa 20.000 Euro aufgebracht werden müssten.  Diese konnten weder BONN CYCLING noch das Forstamt damals leisten. Nach unserer Anfrage stellte das Forstamt auf dem Abschnitt dann erstmal Warnbaken auf, um Radfahrer vor dem aufgebrochenem Asphalt wenigstens zu warnen. Das war im Sommer vergangenen Jahres. Heute nun die Überraschung: Das ganze betroffene Stück ist komplett neu asphaltiert worden. Nicht ausgebessert, wohlgemerkt, sondern KOMPLETT NEU ASPHALTIERT !!! Sagenhaft, oder?

Noch ist dort leicht abgesperrt (siehe Foto) aber die Umfahrung über Meckenheim dürfte für die nächsten Jahre erstmal passé sein!

Beitrag ausdrucken

Aus unserer lockeren und heiteren Bilderserie “Kurioses aus dem Radsport” heute mal ein Foto von einem Radschuh, der Kontakt mit Vorderrad eines anderen Radfahrers hatte.

Jetzt weiß ich, warum Shimano an der Schuhspitze so ein praktisches Schutzgitterchen eingebracht hat. Bisher dachte ich, das sei ein Lüftungs- oder ein etwas albernes Fliegengitter. Aber nein, ganz und gar nicht!

Messerspeichen können – das wusste ich bisher auch nicht – eine durchaus machetenartige Durchschlagswirkung entwickeln:


Beitrag ausdrucken

Treffpunkt jeden Sonntag
Es erwartet Euch eine ca. vierstündige Rennradtour, die in der Regel in die nahe Eifel führt.

Es gibt keinen Trainingsplan, tendenziell sieht unser Kalender für die kommenden Monate  in etwa wie folgt aus:

März und April:
Die Zeit der Grundlagen-Ausdauer geht allmählich zu Ende, große Umfänge bis zu 130 km (nach vorheriger Ankündigung auch schon mal mehr) mit zunehmenden Intensitäten werden immer häufiger. Die ersten Kilometer sind immer moderat, aber am Berg wird jetzt öfter mal “das Tempo gehalten”. Denn einige haben bald ihre ersten Saisonhöhepunkte !

Mai – August
Weiterhin 90 – 130 km lange Touren, die eigentlich immer in die Berge führen. Umfänge und Intensitäten liegen durchweg im sportlichen Bereich. Etwa einmal im Monat eine “Grand Tour”: Klassiker sind da zum Beispiel eine Runde nach Reifferscheid oder über Maria Laach.

Grundsätzliches
Die Abstimmung der Strecke erfolgt – unter Berücksichtigung von Wetter, Wünschen der Anwesenden und vorherigem Vorschlag (hier unter “Kommentare”) -  letztlich am Start. Unterwegs können sich weitere Änderungen ergeben (z.B. wegen Wetter, Straßenverhältnisse), sind aber die Ausnahme.

Auch wenn wir an guten Tagen schon mal mehr als 20 Mann stark sind, starten wir alle zusammen. Wer eher abbiegen will, kann und soll das gerne tun!  Und das machen nicht wenige, ist also keine Schande.

Immer aber steht eine erlebnisreiche und eine anspruchsvolle  Tour mit gleich oder ähnlich “tickenden” Sportsfreunden auf teilweise faszinierenden Rennmaschinen im Vordergrund – auch wenn wir kein Dienstleister sind, und sich jeder mit einbringen muss in das Erlebnis: “aktiv Rennradfahren rund um Bonn”.

Und wer wissen möchte, welcher Geist uns beflügelt, einfach mal hier reinschauen:
Stimmungsvideo

Weitere Infos zu uns auf: Über uns

Treffpunkt: Sparkasse Ippendorf [klick for GoogleMaps]
Uhrzeit: 10:00 Uhr (Abfahrt!)

Beitrag ausdrucken

Völlig eigennützig möchte ich euch den Reifentest in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Tour ans Herz legen. Hier einige Zitate daraus:

Das Ergebnis überrascht: 10 Watt Vorsprung des besten Draht- vor dem besten Schlauchreifen.”

Die besten Wettkampfreifen für normale Straßen sind Drahtreifen. Sie rollen leichter und haften im Schnitt besser als Schlauchreifen. (…) Das ist mehr als genug um den Gewichtsnachteil der Hakenfelgen zu kompensieren.”

” Dass sich Schlauchreifen grundsätzlich besser anfühlen, können wir nach umfangreichen Tests nicht bestätigen.”

Fragt man Reifeningenieure, die selbst Rad fahren, ist die Sache klar: Sie ziehen die Top-Drahtreifen den Schlauchreifen vor. Nur bei den Profi-Teams stoßen sie auf taube Ohren. Dort zählt vor allem Tradition.

Wenn ich dann noch hinzu zähle, dass:

  • Schlauchreifen schon beim Aufziehen ein Vielfaches an Aufwand und Zeit  benötigen. Vordehnen, Felgenbett kleben, Reifen ausrichten, Trockenzeit bedenken…
  • Schlauchreifen sich nach einem Reifenwechsel bei Nässe auf der Felge gerne mal drehen können. Da fährt man dann mit der Flanke oder sogar mit dem Nahtschutzband auf der Straße. Aber nur gegenüber vom Ventil, am Ventil dafür nicht. Super angenehm!
  • Schlauchreifen sich auch in Längsrichtung drehen können, nämlich wenn die Felge heiß gebremst wird und der Kleber dadurch weich. Das passiert aber nur im Gebirge, also wenn man das am wenigsten gebrauchen kann. Wenn man Pech hat, drehen sie sich soweit, dass das Ventil abreißt. Ist nicht schlimm, knallt nur schön laut auf der Abfahrt.
  • Schlauchreifen offenbar so sensibel sind, dass man mit einigen nicht mal durch Baustellen fahren kann. Schlauchreifen machen also auch einsam.
  • Schlauchreifen als Ersatzreifen deutlich mehr Platz einnehmen als ein Schlauch. Egal, eine Flasche reicht doch.
  • Schlauchreifen im Schnitt auch noch teuer und deutlich schwieriger zu flicken sind. Oder ex und hopp wie mit den Schläuchen für 5 Euro.
  • Schlauchreifen erheblich schwieriger (länger) zu wechseln sind als Drahtreifen (wirklich der einzige Grund warum ich das hier veröffentliche). Ich errinnere mich da an ein von Karl organisiertes Sonntag-Vormittags-Relaxing am Straßenrand bei Bad Münstereifel. Geschätzte 30 Minuten sind – glaube ich – da nicht übertrieben.

Ich will euch ja wirklich nicht den Spaß an euren neuen schicken Schlauchreifen nehmen, aber in der Summe ist die Sache für mich jetzt noch viel klarer als je zuvor!

Addiert man dann noch die Kompliziertheit hinzu, die man sich mit den wundersamen Pannen-Flüssigkeiten ins Haus holt: Hält sie oder hält sie nicht?  Wird es Schweinkram geben, oder geht es gut? Verklebt das Ventil wenn ich Pech habe, und womöglich die Pumpe gleich mit? Im Übrigen sind diese Soßen nicht neu, sondern die gibt es schon lange. Die sind nur in Vergessenheit geraten, weil sie absolut nichts getaugt haben.

Vielleicht ja jetzt. Wurde bestimmt alles ganz neu erfunden. Also toi, toi, toi… Ich hoffe nur, wir müssen im Falle eines Falles nicht lange warten. Und dass es dann nicht regnet. Und dass kein Winter ist und wenn doch, dass ihr dann warme Finger habt. Und dass noch genügend Tageslicht vorhanden ist. Was noch?

Es gab ja mal eine sieben Minuten-Regel für einen Reifen-Wechsel…

Nichts für ungut. Ich wünsche euch allen weiterhin gute und sichere Fahrt – auf welchen Reifen auch immer. Ihr entscheidet.

Beitrag ausdrucken

« Vorherige SeiteNächste Seite »