Nachdem nicht alle Ihre bestellten Trikot-Sätze abgeholt haben, sitze ich leider noch auf einem Restbestand an Trikots. Und da auch die Größen M und S dabei sind, kann die nicht alle allein tragen :-)

Also wie wäre es mit einem Trikotsatz als Weihnachtsgeschenk. Ich habe noch den folgenden Restbestand verfügbar, wer zuerst kommt wir als erstes bedient.

Trikot kurzarm:
XL       2 Stück
  L       2 Stück
  M      2 Stück
  S      1 Stück

Trikot langarm:
  L       1 Stück
  M      1 Stück

Trägerhosen:
XL       1 Stück
  L       6 Stück
  M      4 Stück
  S      1 Stück

Preise:
Trikot kurzarm:         30,00 Euro
Trikot langarm:        45,00 Euro
Trägerhose:             35,00 Euro

Kurzarmtrikot + Hose im Set gibt es nach wie vor für 59,00 Euro. Das Set aus Langarmtrikot + Hose gibt es für 75,00 Euro.

Bestellung richtet bitte per Mail an trikot@bonn-cycling.de

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Der eine oder andere hat es ja vielleicht gewusst, dass unser Chef-Scout Jörg am Wochenende an der Rad WM für Journalisten in Lierde teilgenommen hat. Und er hat nicht nur teilgenommen, nein er ist Weltmeister der Masters geworden. Jörg verwies im Zielsprint Eros Maccioni (Italien) und den viermaligen Weltmeister Gerhard Hack (Deutschland) auf die Plätze.

Dazu gratulieren wir Jörg von Herzen! Ganz besonders natürlich, weil er im Rennen unsere Bonn-Cycling-Farben vertreten hat und im Bonn-Cycling Trikot 2010 gefahren ist.

Mehr Infos gibt’ s auf: www.bikeradar.com

Ich finds irgendwie ein bisschen wie “wir sind Papst” und ich freue mich schon auf die nächste Ausfahrt mit unserem Weltmeister :-)

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Eine super Nachricht für alle Rennradfahrer im linksrheinischen Bonn: Im Kottenforst ist der südliche Abschnitt frisch asphaltiert worden, der vom Jägerhäuschen, bzw. von Villiprott zum Bahnhof Kottenforst führte. Genau  geht es um das Stück zwischen der Autobahnbrücke und der ersten, leichten Linkskurve mit der Lichtung und der Bank, wo der alte Asphalt am extrem zerstört war. Spötter sprachen dort schon vom “Kottenforster Braunkohle-Tagebau.” BONN CYCLING-Runden führten in den letzten Monaten deswegen fast immer durch das Industriegebiet nach Lüftelberg, weil die Schlagloch-Strecke keinem Rennradfahrer mehr zuzumuten war. Schon gar nicht den Schlauchreifen-Fahrern unter uns…

Dabei können wir wahrscheinlich für uns in Anspruch nehmen, sogar den Anstoss für diese geniale Initiative geleistet zu haben. Beim zuständigen Forstamt in Eitorf hatten wir sogar schon eine Aktennummer zu diesem Fall erhalten. Die Bemühungen blieben aber stecken als klar war, dass für die Erneuerung dieses Abschnittes etwa 20.000 Euro aufgebracht werden müssten.  Diese konnten weder BONN CYCLING noch das Forstamt damals leisten. Nach unserer Anfrage stellte das Forstamt auf dem Abschnitt dann erstmal Warnbaken auf, um Radfahrer vor dem aufgebrochenem Asphalt wenigstens zu warnen. Das war im Sommer vergangenen Jahres. Heute nun die Überraschung: Das ganze betroffene Stück ist komplett neu asphaltiert worden. Nicht ausgebessert, wohlgemerkt, sondern KOMPLETT NEU ASPHALTIERT !!! Sagenhaft, oder?

Noch ist dort leicht abgesperrt (siehe Foto) aber die Umfahrung über Meckenheim dürfte für die nächsten Jahre erstmal passé sein!

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Aus unserer lockeren und heiteren Bilderserie “Kurioses aus dem Radsport” heute mal ein Foto von einem Radschuh, der Kontakt mit Vorderrad eines anderen Radfahrers hatte.

Jetzt weiß ich, warum Shimano an der Schuhspitze so ein praktisches Schutzgitterchen eingebracht hat. Bisher dachte ich, das sei ein Lüftungs- oder ein etwas albernes Fliegengitter. Aber nein, ganz und gar nicht!

Messerspeichen können – das wusste ich bisher auch nicht – eine durchaus machetenartige Durchschlagswirkung entwickeln:


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Treffpunkt jeden Sonntag
Es erwartet Euch eine ca. vierstündige Rennradtour, die in der Regel in die nahe Eifel führt.

Es gibt keinen Trainingsplan, tendenziell sieht unser Kalender für die kommenden Monate  in etwa wie folgt aus:

März und April:
Die Zeit der Grundlagen-Ausdauer geht allmählich zu Ende, große Umfänge bis zu 130 km (nach vorheriger Ankündigung auch schon mal mehr) mit zunehmenden Intensitäten werden immer häufiger. Die ersten Kilometer sind immer moderat, aber am Berg wird jetzt öfter mal “das Tempo gehalten”. Denn einige haben bald ihre ersten Saisonhöhepunkte !

Mai – August
Weiterhin 90 – 130 km lange Touren, die eigentlich immer in die Berge führen. Umfänge und Intensitäten liegen durchweg im sportlichen Bereich. Etwa einmal im Monat eine “Grand Tour”: Klassiker sind da zum Beispiel eine Runde nach Reifferscheid oder über Maria Laach.

Grundsätzliches
Die Abstimmung der Strecke erfolgt – unter Berücksichtigung von Wetter, Wünschen der Anwesenden und vorherigem Vorschlag (hier unter “Kommentare”) -  letztlich am Start. Unterwegs können sich weitere Änderungen ergeben (z.B. wegen Wetter, Straßenverhältnisse), sind aber die Ausnahme.

Auch wenn wir an guten Tagen schon mal mehr als 20 Mann stark sind, starten wir alle zusammen. Wer eher abbiegen will, kann und soll das gerne tun!  Und das machen nicht wenige, ist also keine Schande.

Immer aber steht eine erlebnisreiche und eine anspruchsvolle  Tour mit gleich oder ähnlich “tickenden” Sportsfreunden auf teilweise faszinierenden Rennmaschinen im Vordergrund – auch wenn wir kein Dienstleister sind, und sich jeder mit einbringen muss in das Erlebnis: “aktiv Rennradfahren rund um Bonn”.

Und wer wissen möchte, welcher Geist uns beflügelt, einfach mal hier reinschauen:
Stimmungsvideo

Weitere Infos zu uns auf: Über uns

Treffpunkt: Sparkasse Ippendorf [klick for GoogleMaps]
Uhrzeit: 10:00 Uhr (Abfahrt!)

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Völlig eigennützig möchte ich euch den Reifentest in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Tour ans Herz legen. Hier einige Zitate daraus:

Das Ergebnis überrascht: 10 Watt Vorsprung des besten Draht- vor dem besten Schlauchreifen.”

Die besten Wettkampfreifen für normale Straßen sind Drahtreifen. Sie rollen leichter und haften im Schnitt besser als Schlauchreifen. (…) Das ist mehr als genug um den Gewichtsnachteil der Hakenfelgen zu kompensieren.”

” Dass sich Schlauchreifen grundsätzlich besser anfühlen, können wir nach umfangreichen Tests nicht bestätigen.”

Fragt man Reifeningenieure, die selbst Rad fahren, ist die Sache klar: Sie ziehen die Top-Drahtreifen den Schlauchreifen vor. Nur bei den Profi-Teams stoßen sie auf taube Ohren. Dort zählt vor allem Tradition.

Wenn ich dann noch hinzu zähle, dass:

  • Schlauchreifen schon beim Aufziehen ein Vielfaches an Aufwand und Zeit  benötigen. Vordehnen, Felgenbett kleben, Reifen ausrichten, Trockenzeit bedenken…
  • Schlauchreifen sich nach einem Reifenwechsel bei Nässe auf der Felge gerne mal drehen können. Da fährt man dann mit der Flanke oder sogar mit dem Nahtschutzband auf der Straße. Aber nur gegenüber vom Ventil, am Ventil dafür nicht. Super angenehm!
  • Schlauchreifen sich auch in Längsrichtung drehen können, nämlich wenn die Felge heiß gebremst wird und der Kleber dadurch weich. Das passiert aber nur im Gebirge, also wenn man das am wenigsten gebrauchen kann. Wenn man Pech hat, drehen sie sich soweit, dass das Ventil abreißt. Ist nicht schlimm, knallt nur schön laut auf der Abfahrt.
  • Schlauchreifen offenbar so sensibel sind, dass man mit einigen nicht mal durch Baustellen fahren kann. Schlauchreifen machen also auch einsam.
  • Schlauchreifen als Ersatzreifen deutlich mehr Platz einnehmen als ein Schlauch. Egal, eine Flasche reicht doch.
  • Schlauchreifen im Schnitt auch noch teuer und deutlich schwieriger zu flicken sind. Oder ex und hopp wie mit den Schläuchen für 5 Euro.
  • Schlauchreifen erheblich schwieriger (länger) zu wechseln sind als Drahtreifen (wirklich der einzige Grund warum ich das hier veröffentliche). Ich errinnere mich da an ein von Karl organisiertes Sonntag-Vormittags-Relaxing am Straßenrand bei Bad Münstereifel. Geschätzte 30 Minuten sind – glaube ich – da nicht übertrieben.

Ich will euch ja wirklich nicht den Spaß an euren neuen schicken Schlauchreifen nehmen, aber in der Summe ist die Sache für mich jetzt noch viel klarer als je zuvor!

Addiert man dann noch die Kompliziertheit hinzu, die man sich mit den wundersamen Pannen-Flüssigkeiten ins Haus holt: Hält sie oder hält sie nicht?  Wird es Schweinkram geben, oder geht es gut? Verklebt das Ventil wenn ich Pech habe, und womöglich die Pumpe gleich mit? Im Übrigen sind diese Soßen nicht neu, sondern die gibt es schon lange. Die sind nur in Vergessenheit geraten, weil sie absolut nichts getaugt haben.

Vielleicht ja jetzt. Wurde bestimmt alles ganz neu erfunden. Also toi, toi, toi… Ich hoffe nur, wir müssen im Falle eines Falles nicht lange warten. Und dass es dann nicht regnet. Und dass kein Winter ist und wenn doch, dass ihr dann warme Finger habt. Und dass noch genügend Tageslicht vorhanden ist. Was noch?

Es gab ja mal eine sieben Minuten-Regel für einen Reifen-Wechsel…

Nichts für ungut. Ich wünsche euch allen weiterhin gute und sichere Fahrt – auf welchen Reifen auch immer. Ihr entscheidet.

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Die Flêche de l’Est 2010 (=Ostbelgischer Pfeil) findet dieses Jahr am Sonntag, 22.08.2010 statt!

Detaillierte Infos des Veranstalters gibt es hier.
Bei der Streckenlängen kann zwischen den Distanzen 20, 45, 75, 105, 155, 205km gewählt werden.
Die Startzeit bei den langen Strecken 155/205km liegt zwischen 6:30 – 8:30 Uhr!
Der Kostenbeitrag liegt bei 5,- EUR! ;-)

Freue mich wieder auf ein paar Bonn-Cycler am Start! :-)

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Die 28te “Luik-Bastenaken-Luik” oder Lüttich-Bastogne-Lüttich Fahrt findet am kommenden Wochenende (Samstag, 14.08.2010) statt.

Detaillierte Infos gibt es wie jedes Jahr hier!
Bei den Streckenlängen kann zwischen 130, 170 und 235km gewählt werden.

Da die Online-Anmeldung bereits geschlossen ist, kann aus meiner Erfahrung heraus jedoch eine Anmeldung vor Ort immer noch durchgeführt werden.

Würde mich freuen den ein oder anderen Bonn-Cycler in Lüttich wiederzusehen. :-)

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Nachtrag:

Damit noch ein paar Erinnerungen an den schönen Sonntag erhalten bleiben, stelle ich mal ein paar Schnappschüsse online! – Mike


Bevor noch mehr herumraten, wann das Bergzeitfahren in Lind denn dieses Jahr ist, hier der Link zum Veranstalter:

Bergzeitfahren Lind

Es sei hier aber noch ergänzt, dass der 13. Juni ein Sonntag sein wird.

Derzeitige Planungen laufen darauf hinaus, dass wir uns im Rahmen des üblichen Sonntagstreffs um 10:00 Uhr in Ippendorf treffen, von dort geschlossen rüber fahren, wir dann alle unsere Starts absolvieren
(nur wer will) und anschließend noch eine 80 – 100 Kilometer lange Runde durch die Eifel dran hängend.

Als federführend bei diesen Planung hat sich Matthi herausgestellt. Der will schließlich seinen 38. Platz vom Vorjahr noch einmal verbessern.

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Unserem Mitfahrer Keke gelang am Freitagabend ein eindrucksvoller Solo-Sieg beim BC-Rennen in Duisburg-Wedau!

Bonn-cycling freut sich mit ihm und gratuliert herzlich.

Da sieht man mal, was ein gutes Wintertraining ausmacht und dass es auch nicht schadet, wenn man winters mal mit Licht trainiert.

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